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Blake Nathaniel Taylor

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Blake Nathaniel Taylor

Beitrag von Blake Taylor am Mi Jul 25, 2012 6:03 am








Name
Mein Name voller Name ist Blake Nathaniel Taylor.

Spitzname
Mhm ehrlich gesagt halte ich nicht viel von Spitznamen da auch Blake schon kurz genug ist. (Also Alina zwing mich nicht was aufzuschreiben xD Wir kamen auf die schlimmsten Ideen und eine davon war Natti..also bitte xDDD)

Bedeutung
Mhm extra für diesen Steckbrief suche ich mal nach meiner Namensbedeutung.
Also Blake bedeutet soviel wie schwarz oder bleich auch im altenglischen.
Nathaniel kommt aus dem hebräischen und bedeutet soviel wie der Mächtige oder Gottheit. Coole Sache. Nun mein Nachname Taylor kommt aus dem englischen und wird mit dem Schneider gleichgesetzt.

Alter
Also ich habe aufgehört mit 17 jungen Jahren zu altern.


Geburtsdatum
Ich wurde an einem 30 August geboren. Vor vor 47 Jahren.


Wohnort
Ich wohne zusammen mit meiner Schwester und Dean in einem kleinen Haus in der Nähe von Forks.

Beruf
Ich bin mal Schüler mal Student. Immer anders.



Wahres Alter
In Wirklichkeit bin ich schon 47 Jahre alt.

Ernährung
Menschenblut. Kann man sich als Vampir überhaupt von etwas anderem ernähren?

Zirkel
Der Divon Clan.

Verwandelt von
Wenn ich denjenigen kennen würde hätte ich mich an ihm gerächt.

Gabe
Meine Begabung hat etwas mit der Zukunft zu tun was es nicht gerade einfach macht es zu erklären oder sie zu steuern. Zum einem sehe ich immer nur das schlechte was passieren kann. Das heißt zu meiner Gabe gibt es eine Art Gegenstück. Ich sehe alle schlechten Möglichkeiten die passieren könnten. Nehmen wir an ich fahre mit dem Auto habe ich in dem Moment schon 3 verschiedene Bilder im Kopf gehabt was alles passieren könnte. Das Problem bei meiner Begabung ist vor allem das auch sein kann das nichts davon passiert was diese Begabung meistens auch als sehr lästig darstellt. In meinem menschlichen Leben hat sich diese Begabung nie wirklich gezeigt bis auf die Tatsache das ich Pessimist bin.




Aussehen
Nun mein Körper hat sich seit der Verwandlung stark verändert nicht das ich vorher weniger blass war das nicht aber meine Augen hatten vorher wie die von meiner Schwester ein schönes Kristallklares blau. Jetzt sind sie meistens eher mattschwarz oder ein dunkles Rot und zeigen meistens nur wie viel Hunger ich habe. Meine Augenbrauen und Wimpern sind von einem dunklen Braun und sind gut gepflegt. Nun wachsen sie nicht mehr weiter aber früher wurden sie ja oft auch von meinen Haaren verdeckt die mir oft wild und ohne Struktur in mein Gesicht fielen. Aber da ich kurz vor der Verwandlung mir die Seiten abrasieren lies ist das nun eher weniger so und meine Haare liegen jetzt eher perfekt. Mittlerweile haben meine Lippen etwas sehr kaltes und hartes an sich wo sie früher eher voll und weich wirkten. Obwohl sie schon immer genauso wie meine Nase eher zierlich waren. So viel zu meinem Gesicht.. ach doch da fehlt ja noch was bei meiner oberen Hälfte. Meine Ohren. Diese sind ehm nun da kann man ja nichts besonderes sagen obwohl doch ich habe auf der linken Seite ebenso wie Dean einen Tunnel. Jedoch habe ich ihn nur links.
Ich bin eher der... nun 'faule' Typ. Man sieht meinem Körper an das ich schon immer lieber auf dem Sofa gelegen habe als einem Fußball oder sowas hinter her zu rennen. Mein gesamter Körper ist sehr zierlich und mancher würde vielleicht auch schon dürr dazu sagen aber ich habe immer ganz normal wieder jeder andere gegessen. Ich habe sehr lange schmale Finger was immer sehr praktisch beim Gitarre oder Klavier spielen war. Ich bin für mein Alter normal groß also eher weniger der Riese weswegen die meiste Vampire mich immer wieder unterschätzen.


Charakter
Mein Charakter. Apüüh wie soll ich das denn bitte selber beschreiben ?Aber nun gut... wo fange ich denn da an..Ich denke durch meine Kindheit und alles was in der geschah bin ich sehr gefühlvoll geworden und all dieser Mist scheint mich auch wohl abgehärtet zu haben. Ich weiß zu mindestens was es bedeutet wirklich zu leiden. Zu meinen Mitmenschen bin ich eher kalt und ignoriere diese wenn ich kann eher ich bin wirklich nicht der Typ der gerne viele Freunde hat. Ein paar gute reichen mir völlig um glücklich zu sein. Für meine Freunde war ich schon immer da. Egal wie spät es war sie konnten sich immer auf mich verlassen. Nun gut zu meinen menschlichen Freunden habe ich eher weniger guten Kontakt. Wer weiß wie alt die heute alle sind. Ansonsten bin ich natürlich so wie Eltern sich das wünschen immer freundlich und höflich zu alle anderen. Es sei denn ich habe einen schlechten Tag. Und ehm Catherine sie ist ebenfalls eine Ausnahme zu dieser bin ich nur nett wenn sie es verdient.
Meine letzte Freundin ist nun etwas länger her weswegen es gut sein kann das mein romantischer Sinn etwas eingeschlafen ist. Das wird sich sicher schnell wieder ändern jetzt wo ich wieder mehr Zeit dafür habe. Auch wenn ich mein Leben lang schon immer ein Pessimist war so bin ich doch stets der Meinung geblieben das alles etwas gutes an sich hat und versuche meistens fröhlich zu wirken. Wo wir schon beim Thema sind..ich denke das ich meine Mimik früher oft nur gespielt habe. Ein Lächeln hier und da was nicht echt war oder doch auch manchmal ein falsches zwinkern. Selten habe ich meine wahren Gefühle gezeigt und mache das auch heute eher weniger.
Mit der Zeit habe ich gelernt das man um das zu bekommen was man will auch über Leichen gehen muss. Wenn man mich auf das falsche Thema anspricht bin ich oft aufbrausend und all solche Dinge. Ich scheue zur Not keiner Prügelei oder mehr..


Vorlieben
Meine Schwester Catherine
Meinen Freund Dean
Regnerische Tage die es ja gerade in Forks nicht wenig gibt.
Musik darunter vor allem Breaking Benjamin.
Gitarre spielen eine der wenigen Dinge die ich nach der Verwandlung noch mochte.
Meine Familie. Egal ob tot oder lebendig.
Baseball spielen. Der einzige Sport den ich mag.
Fernsehen. Das liebe ich immer noch. Schon seit ich ein Kind war mochte ich das.

Abneigungen
Das rauchen. Ich hoffe Dean gewöhnt sich das bald ab denn bringen tut es ihm wirklich nichts.
Streit mit Catherine. Es gibt nichts schlimmeres. Da habe ich so oder so verloren und unrecht.
Werwölfe. Auch wenn ich noch nicht viele getroffen habe kann ich nicht behaupten das ich sie toll finde.
Werbung. Wozu wenn der Mensch eh alles kauft. Da braucht man das doch nicht.
Langweiler. Nun ich bin selbst nicht die Stimmungsbombe aber sowas..muss doch nicht sein.
So manches mal auch meine Gabe...

Stärken
Dazu zählt auf jeden Fall meine Gabe ohne die wäre ich genauso ein Vampir wie alle anderen.
Ich bin sehr schnell weil ich eben so dürr bin und kann mich deswegen auch gut durchquetschen und sowas.
Ich kann gut mit Instrumenten umgehen ..
Nun ich kann verdammt gut schauspielern und kann so jemanden vormachen was er glauben soll.
Ich würde sagen ich bin ein sehr guter Freund da ich sehr vertrauensvoll bin.
Ich würde auch über Leichen gehen.

Schwächen
Catherine für sie würde ich fast alles tun.
Meine Freunde.
Ich bin leicht reizbar
Manchmal auch ein wenig zu kalt .
Ich schenke wohl zu wenig Vertrauen in meine Mitmenschen und bin zu misstrauisch.





Familie
Meine Mutter ist Akira Taylor..sie ist Tod..und unsere Beziehung war nicht unbedingt die beste.
Mein Vater ist Adian Taylor zu ihm hatte ich nie guten Kontakt und er wurden von Wölfen getötet.
Meine richtige Familie ist eigentlich nur meine ältere Schwester Catherine zu welcher ich immer guten Kontakt hatte.


Vorgeschichte
Ich bin in einer kleinen Stadt in der Nähe von Toronto zusammen mit meiner Schwester aufgewachsen und ich kann mich über meine Kindheit nicht beklagen da diese eigentlich angenehm  war bis auf die Tatsache das man dort wirklich abgeschieden von allem lebte. Ich tat all das was ein Kind in meinem alter eben Tat und lernte früh durch den Tod meines Vaters wie schnell das leben von wunderschön zu grausam schalten konnte . Ich half meiner Schwester nach dem Tod viel da ab da an sie sich um und alle kümmern musste. Nun um mich eher wringet. Denn ichs konnte schon bald  auf mich selbst aufpassen und bekam alles der gut in den Griff worüber ich heute noch sehr froh bin. Meine Mutter versank in starkem Selbstmitleid und verlor sich immer und immer mehr selbst aus den Augen was ich stark bedauerte weil ich ab dem Moment in meinem Leben keine richtige Mutter mehr hatte . Nachdem meine Mutter starb verschwand ich mit 16 von Zuhause und ließ Catherine allein. Ich sagte ihr ich bräuchte zeit für mich und war froh als ich diese hatte. Eine lange  Zeit lang musste ich mich alleine durchschlagen und lebte nur von dem was ich kriegen konnte bis ich herausfand was man oder eher wofür die Menschen alle ihr Geld Ausgaben. Drogen und diese in jeglicher Hinsicht . Ich verkaufte Deck und Holzspäne an armselige abhängige um mich von deren Geld zu ernähren doch eines nachts kam so ein komischer Mann auf mich zu. Er sagte seine Tochter hätte das Zeug genommen und griff mich daraufhin an. Er beschuldigte mich und warf mir dinge vor die nicht nicht wirklich begreifen konnte. Seine Schläge trafen mich nicht wirklich und so kam es das schließlich ich den Kampf überlebte und so fliehen konnte.  Ich rannte um mein leben wobei ich das Blut des Mannes noch immer an mir hatte und es anscheinend so meine erste Begebung mit einem Vampir provozierte der Vampir Mann betrachtete mich spöttisch und lachte über mein Glück das ich den Kampf überlebt hatte. Doch Amun so fand ich später heraus hieß er und verwandelte mich nur und machte mich zu den was ich heute bin. Einem Vampir. Nach allem was ich heute über Amun gehört habe hatte ich wahrhaftig Glück das er meinte ich wäre Tod und mich liegen ließ. Denn auch dieser sammelt begabte Vampire und das hätte mein Ende sein können. Ich wanderte all die Jahre umher allein und völlig verlassen von jedem bis ich irgendwann nach Forks kam. Ich erinnerte mich noch an Catherine und fragte mich was aus ihr geworden sei bis ich sie dann traf und wir endlich wieder vereint waren. Zusammen mit ihr und Dean wohne ich nun in einem Haus am Rande von Forks. Wir jagen in kleinen Dörfern und Städten außerhalb um keinen Ärger zu bekommen und ich könnte mir kein schöneres leben vorstellen.





Schreibprobe
Es folgte ein weiteres knirschen als ich auch meinen anderen Fuß auf den Ast balancierte. Erneutes knacken ehe Stille einkehrte und ich beruhigt ausatmete und das fluchen stoppte. Erleichterung machte sich breit und ich blickte hinauf zu der Astgabel über mir ehe ich mit meinen Armen hochgriff und mich mit einem leichten stöhnen hochzog. Nur noch kurz die Füße angezogen und perfekt. Mein kleines Versteck schaffte mir freie Sicht auf all das was vor mir lag. Die weite Landschaft erstreckte sich unter meinen Füßen wie bei meiner alten Modelleisenbahn und dort in der Ferne erkannte ich den Vertrauten Schatten meines Vaters nach dem ich Ausschau halten wollte.
Lächelnd lehnte ich mich an den Baumstamm zurück und richtete kurz den Kragen meines Hemdes ehe ich wieder den Blick auf keinen Vater heftete. Neugierig sah ich dabei zu wie er sein Gewehr anhob da er anscheinend etwas gesehen hatte. Ich lehnte mich ein kleines Stück vor und lächelte in mich hinein. Jedesmal freute ich wie an Weihnachten wenn ich ihm beim Jagen zusehen konnte.
Nichts geschah und ich lehnte mich ein weiteres Stück vor um besser sehen zu können wobei ich nebenbei leicht meine Hand hob um die Haare aus meiner Stirn zu wischen und sie dann zu benutzen um die Sonne abzuschirmen die direkt in mein Gesicht strahlte. Ein leises jaulen im Hintergrund machte die ganze Atmosphäre nur besser und ich fühlte mich wie in meinem Lieblings Western gefangen. Kurz legte ich meine andere Hand gespielt an meinen Halfter um meine Waffe zu ziehen mit der ich dann spielerisch ein paar Schüsse in die Luft Stoß. Ich wusste das Mutter sie hasste aber ich liebte Catherine dafür das sie sie mir geschenkt hatte. Obwohl Cath es sicherlich bereute seit ich damit dauernd kleine Steine gegen ihre Tür schoss. Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen drehte ich mich wieder in die Richtung von Dad und schoss eine Kugel genau in die Richtung des Geschehens . Jedoch weiteten sich meine Augen als ich sah was ich verpasst hatte. Das jaulen war näher gewesen als gedacht und ich sah schockiert und wie in starre zu wie ein paar Hundeartige Wesen auf meinen Vater zu schossen. Wölfe. Zischte es durch meine Gedanken wie ein Pfeil und ich schnappte nach Luft.  ,,Vater..'' wisperte ich und konnte noch immer keinen Teil meines Körpers bewegen. Schreie durchzuckten die Stille und ich sah wie Vögel sich ihren weg nach oben bannten. Noch immer kein mucks kein laut keinen Hauch einer Bewegung von mir. Mein Name erklang aus der Ferne und ich hörte ein leises knacken. Ein knacken..ein weiteres..woher kam das verdammt . Erstaunt drehte ich herum und sah zu dem Ast auf dem ich saß ehe ich begriff was geschah rutschte ich schon Etagen hinunter ehe ich in nassen Laub unsanft landete. Zuerst tastete ich nach meinem Gesicht um mögliche Wunden anzugreifen aber nichts war da..außer die Nässe die die Tränen zurück gelassen hatten.  Ich hatte nicht wirklich bemerkt das ich angefangen hatte zu weinen..Gefühle zu zeigen oder sowas..erneut rief jemand meinen Namen doch ich blieb liegen.  Seufzend öffnete ich die Augen und mein Blick traf den meiner Schwester. ,,Blake was ist geschehen..?''fragte sie und ihre Stimme klang noch sie so gebrechlich. Doch bevor ich Antworten konnte spürte ich langsam doch den pochenden Schmerz an meinem Kopf ehe ich wegsackte und ein letzter Schrei die Stille durchriss wie eine Kugel das Glas. Ehe wieder Ruhe einkehrte.





Regeln gelesen?
Ja und er ist auch nur erlaubt weil er gesucht war o:

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Philip Ellis <- Nur wegen dem mache ich das.

Mehrcharakter
Oh ja.
Edward Cullen & Aro Volturi & Shelly Connor & Dean Divon
(Diego Santiago)

Hast du dich in alle Listen eingetragen, die deinen Charakter betreffen?
Ja

Alter?
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Re: Blake Nathaniel Taylor

Beitrag von Caius Volturi am Sa Jul 28, 2012 10:50 am

WoB


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