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Zoey Cullen

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Zoey Cullen

Beitrag von Zoey Cullen am So Jul 15, 2012 12:56 am


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Zoey Cullen
[geb. Zoey Tahan]

Spitzname
Zo

Bedeutung
Leben

Alter
14


Geburtsdatum
23.04.1998


Wohnort
Forks

Beruf
Schülerin


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Aussehen
Ich war schon immer schlank. Und klein… Wie ich das
hasse! Ich bin gerade mal 1,46 Meter winzig und somit die Kleinste Person in
meiner Klasse. Meine Haut ist ziemlich blass für einen Menschen. Was aber
praktisch ist. Wenn ich es in der Schule gar nicht mehr aushalte, kann ich
einfach mal so sagen, dass mir schlecht ist. Und durch meine Blässe bin ich
glaubwürdiger und darf meistens nach Hause ohne lange ins Krankenzimmer zu
müssen. Cool, oder? Es hat aber auch einen Nachteil so blass zu sein: man sieht
blaue Flecken und die roten, blutigen Wunden so viel besser…
Ich hab von Natur aus rote Haare. Leider leicht
gelockt, aber ich hab zum Glück ein Glatteisen. Mein Gesicht ist Herzförmig und meine Nase und
Mund ganz normal geformt, genau wie meine blauen Augen.


Charakter
Durch meine familiäre Situation bin ich fast sogar
dazu gezwungen, so zurückgezogen zu Leben, wie ich es tue. Aber das rede ich
mir schon mein Leben lang ein. Fakt ist, dass ich jeder Zeit Hilfe bekommen
könnte, wenn ich nur irgendjemandem von meiner Situation berichten würde… Doch
ich hab Angst.
Angst davor, mit fremden Menschen zu reden. Angst
davor, dass man mich aus meiner Familie holt und mich in eine völlig neue
Umgebung steckt.
Ich hab Angst vor allem Fremden und Neuen. Es hat
lange genug gedauert, mich mit meinem Leben abzufinden. Und jetzt will ich
daran nichts mehr ändern.
Durch meine Lebensumstände bin ich ziemlich
ängstlich, zurückhaltend, schüchtern und völlig in mich gekehrt. Ich rede mit
niemandem, selbst in der Schule nicht. Ich melde mich nie im Unterricht.
Niemand weiß einmal, wie meine Stimme klingt. Und ich hab das Gefühl, es selbst
nicht mehr zu wissen.
Es ist schon so lange her, dass ich jemandem
vertraut hatte und mit der Person geredet habe. Ich fühl mich jedoch zu schnell
sicher und rede dann zu viel. Eine meiner größten Schwächen.
Ich verstecke meine Gefühle immer und überall.
Doch kaum bin ich alleine, brechen alle Emotionen aus mir heraus. Dann kann es
gut sein, dass ich am Abend stundenlang weine, bis ich einschlafe.
Kurz um:
Ich rede mit niemandem, bin zu emotional,
verstecke meine Gefühle jedoch vor Menschen, fühle mich zu schnell sicher und
rede dann zu viel. Zudem versuche ich wirklich immer etwas Gutes in jedem
Menschen zu sehen, egal wie Abgrund schlecht und böse jemand ist. Zum Beispiel
meine Eltern. Egal wie mies sie mich behandeln, es sind immer noch meine Eltern…
Sie müssen doch einen Grund dazu haben, wie sie auf all das kommen, was sie mir
vorwerfen… Und ich glaube ihnen. Sie sind die Guten, und ich die Böse…


Vorlieben
Literatur
Schreiben
alles was mit Kunst zu tun hat
alle sonstigen kreativen Aktivitäten auser Singen
Alleinsein
Ruhe
Den Wald
Musik
bequeme Klaidung


Abneigungen
- Zeitungen
- zu neugierige Leute
- Fremde
- Soaps
- Tussis
- meine ganze Klasse
- Menschenansammlungen
- große Veranstaltungen
- Bälle
- Discos
- meine Eltern. Okay, ich hab Angst vor ihnen
- Nadeln, Spritzen und co
- Ärzte. Die können einfach zu leicht durch Gewalteinwirkung
und Tollpatschigkeit zugefügte Verletzungen unterscheiden
- Das Jugendamt
- Besorgte Lehrer


Stärken
Ich kann...
... glaub ich ganz gut verstecken, wie dreckig es mir wirklich geht
... wenn es sein muss grauenvolle Dinge ertragen
... ganz gut mit meiner familiären Situation leben
... lügen. Notgedrungen, versteht sich.
... ganz gut meine Emotionen, vorallem Angst und Traurigkeit unterdrücken
und sie erst raus lassen, wenn ich ganz alleine bin


Schwächen
Ich bin...
... verdammt schreckhaft
... schnell ängstlich
... leicht einzuschüchtern
... viel zu gutgläubig
... von der Sorte Mensch, die wirklich immer versuchen, etwas gutes in jedem
zu finden. Auch wenn ich weiß, dass da niemals was gutes sein kann.
... zu schnell zu gesprächig wenn ich mich in der Gegenwart von
jemandem befinde, der ein klein wenig Verständnis oder Mitgefül zu zeigen scheint.
... zu emotional
... viel zu schnell am Weinen
Zudem hab ich fast panische Angst davor, Ärger zu bekommen



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Familie
Ich hab eine Mutter und einen Vater, keine
Geschwister.
Seit ich denken kann, sagen sie mir immer wieder,
was für ein schlechtes, und Abgrund tief böses Kind ich bin. Ich hab ihnen ihr
ganzes Leben ruiniert.
Ich bin der Grund dafür, weshalb sie immer so viel
Ärger mit den Behörden hatten. Ich bin der Grund dafür, dass sie Drogen nehmen
und starke Alkoholiker sind.
Sie müssen ja irgendwann mal ihre Sorgen vergessen
können…Doch ich versteh nicht, wieso sie mich dann nicht weggeben oder
weggegeben haben. Dann hätte ich eine andere Familie ins Verderben gestürzt und
sie wären verschon geblieben… Oder ich war schon immer ein so grausames
Monster, dass sie mich hätten töten sollen, als ich noch ein Baby war…
Ich weiß es einfach nicht.

So hab ich früher gedacht. Doch auch heute mach
ich mir noch immer manchmal Vorwürfe, was ich meinen Eltern antue. Zwar sagen
die Leute immer, dass die Eltern für die Kinder verantwortlich sind und nicht anders
herum, doch wer weiß, ob das stimmt was die sagen?
Jedenfalls hab ich angefangen, Angst vor meinen
Eltern zu bekommen. Beinahe täglich waren sie so betrunken und zugekifft, dass
sie gar nicht mehr wissen, was sie tun. Und dann schlagen sie mich. Heftig.
Es kommt nicht selten vor, dass ich mit heftigen Schmerzen
einschlafe oder aufwache. Oder mich ins Bad verkriechen muss um meine Wunden
notdürftig zu versorgen und auszuwaschen…


Vorgeschichte

Mein Leben war nie normal. Ich wurde in eine
grauenvolle Familie hineingeboren. So früh wie es mir möglich gewesen war,
lernte ich mich selbst zu versorgen. Meine Eltern kümmerten sich einen Dreck um
mich. Doch seitdem ich mich halbwegs alleine versorgen kann, wohn ich noch bei
ihnen, mehr nicht. Ich könnte da genauso gut zur Untermiete wohnen.

Seit der 1. Klasse habe ich zwei Leben. Einen
Kindergarten habe ich nie von innen gesehen. In der Schule verstecke ich so gut
wie möglich, was mir zuhause angetan wird, indem ich versuche, ein offenes und
fröhliches Mädchen, zwar etwas schüchtern und zurückgezogen, aber ganz normal,
zu sein. Daheim ziehe ich mich immer sofort wenn ich dort bin in mein Zimmer
zurück und komme nur im äußersten Notfall heraus. Doch all das hilft nichts.
Irgendwie schaffen es meine Eltern dennoch, an mich heran zu kommen. Ich hab
keine richtige Möglichkeit, wo ich vor ihnen sicher bin. Dadurch dass meine
Eltern Drogenabhängig und starke Alkoholiker sind, haben sie kaum Kontrolle
über ihr Handeln und werden bei der kleinsten Sache sehr aggressiv und schlagen
um sich. Nicht selten werde ich dabei verletzt.
Oft liege ich weinend und vor Schmerz kaum in der
Lage mich zu bewegen in meinem Zimmer auf dem Bett und wünsche mir, nie geboren
worden zu sein. Meine Eltern reden mir auch schon von Kleinkindalter ein, dass
ich das Schlimmste bin, was ihnen jemals passiert ist. Ich bin schuld an ihren
Problemen. Bevor ich da war, waren sie super glücklich… Und jetzt, seitdem es
mich gibt, ist ihr Leben die reinste Hölle…
Ich hab angefangen, es ihnen zu glauben… Und tu es
auch immer noch. Wenn sie so sehr an dieser Sache festhalten und es mir immer widere
sagen, muss da ja was dran sein.

Je älter ich wurde, desto schlimmer wurde es.

Mittlerweile bin ich 15 und besuche die 9. Klasse
der Forks High School.
Ich rede mit niemandem, ziehe mich beim Sport erst
dann um, wenn alle anderen Mädchen aus der Umkleidekabine raus sind, um zu
verhindern, dass jemand meine Wunden, blauen Flecken und Blutergüsse zu Gesicht
bekommt.
Aber wenigstens bin ich nicht die Einzigste
Schülerin, die immer alleine ist. Die Cullens bleiben auch immer unter sich.



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Schreibprobe
Jeden Tag Sport… Jeden Tag bestand die Gefahr, dass
jemand meine Verletzungen beim Umziehen entdeckte. Und davor hatte ich panische
Angst. Genauso wie davor, dass unser Coach seine Drohung wahr machte und mich
dazu zwingen würde, ein kurzärmliges T-Shirt im Sportunterricht zu tragen.
Klar, es war übel warm in einem langärmligen Shirt,
aber meine Arme sollte wirklich niemand zu Gesicht bekommen…
Mit dem alltäglichen beklemmenden Gefühl betrat
ich die Umkleidekabine. Die schiefen und abwertenden Blicke der anderen Mädchen
nahm ich mittlerweile kaum noch wahr.
Wie immer wartete ich bis alle weg waren nur um
mich anschließend so schnell wie möglich umzuziehen. Kaum hörte ich Schritte,
Schlüsselklappern, Bälle die auf den Boden fielen, Gelächter, Stimmen oder
sonstige Geräusche, geriet ich in Panik und schlüpfte hektisch in das nächste
Kleidungsstück.
Rasch zog ich mir noch meine Schuhe an und lief
dann in die Turnhalle, wo ich mich mit Abstand zu den anderen setzte.

Heute spielten wir Badminton. Ich hoffte nur, dass
niemand in mich rein rannte. Meine blauen Flecken taten heute übel weh. Zudem
hat mich mein Vater gestern erst erneut blutig geschlagen.
Wir wurden in Zweiergruppen eingeteilt und sollten
erstmal nur einer gegen einen spielen. Neben mir stand rechts ein Mädchen, dass
im Sport immer eine 1 bekommt und links ein Junge, der nur Dreck im Hirn hat.
Wenigstens bestand bei beiden keine Gefahr, dass sie in mich rein rannten.
Der Coach pfiff einmal kurz, was hieß, wir sollten
anfangen.
Badminton war eigentlich der Einzigste Sport den
ich halbwegs beherrschte. Allerdings nicht heute. Jede Bewegung tat höllisch
weh und mein Partner, Jim, drehte fast durch, weil ich keinen Ball traf.

Plötzlich durchfuhr mich ein grauenvoller Schmerz
auf den ich keineswegs vorbereitet gewesen war. Niemand war in mich rein
gerannt, ich hatte keinen Ball abbekommen oder einen Schläger.
Der Coach hatte mir nur eine Hand auf die Schulter
gelegt. Doch genau da hatte ich gestern einen notdürftigen Verband getragen,
weil es genau die Stelle war, an der nach einer Attacke meines besoffenen
Vaters begonnen hatte zu bluten.
Ich schrie völlig unvorbereitet vor Schmerz auf. Alle
Blicke flogen zu mir, unser Sportlehrer zog sofort die Hand weg. „Was zur Hölle
ist nur heute mit dir los, Tahan?“ fragte er und schob den Stoff meines Shirts
ein wenig beiseite, doch ich machte einen kleinen Schritt von ihm weg und
drehte mich ihm zu. „Nichts. Ich bin nur müde.“ Log ich um halbwegs erklären zu
können, wieso ich heute Garnichts auf die Reihe brachte. „Das erklärt nicht,
wieso du solche Schmerzen hast wenn man dich berührt.“ „Ich bin die Treppe runter geflogen.“
Mit dieser Aussage gab er sich allerdings nur
notgedrungen geschlagen.
Nach dem Sportunterrichtfloh ich fast, nachdem ich
mich umgezogen hatte. Als ich über den Parkplatz zum Gehweg lief, der vom
Schulgelände weg führte, spürte ich die Blicke der Anderen im Rücken. Nur ganz
kurz drehte ich mich um und sah, dass mich eine ganz kleine Gruppe nicht verachtend
ansah, sondern fast mitleidig oder irgendwie besorgt. Naja, ich konnte es aus
der Entfernung und auf die Schnelle nicht deuten, aber auf jeden Fall sahen sie
nicht so aus wie die anderen.
Außerdem war mir das egal, ich wollte so schnell
wie möglich nach Hause, dass ich mich in mein Zimmer verkriechen konnte, ehe
meine Eltern wieder besoffen nach Hause kamen. Und da heute wieder Freitag war,
holten sie auch wieder Zigaretten und Drogen…
Allein der Gedanke widerte mich an. Jedes Wochenende
kifften sie sich zu, damit sie mich nicht so sehr wahr nahmen, wenn ich das
ganze Wochenende Zuhause war. Sie merkten nicht mal, dass ich die meiste Zeit
draußen im Wald verbrachte!




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Regeln gelesen?
Jap

Avatarperson
Molly C. Quinn

Mehrcharakter
Arina Volturi, die bald folgt.

Hast du dich in alle Listen eingetragen, die deinen Charakter betreffen?
Ich denke schon. Zumindest hab ich keine Liste gefunden, in die ich mich hätte selbst eintragen können, da ich ein mensch bin.

Alter?
15



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Manchmal denke ich darüber nach, ob es sich überhaupt lohnt, noch hier zu bleiben. Und dann stelle ich mir die Frage, ob mich überhaupt irgendjemand vermissen würde, sollte ich aus dieser grausamen Welt verschwinden...
Und jedes mal denke ich mir: Wer soll mich denn schon vermissen? Ich habe niemanden.
Meinen Eltern wäre es wohl sogar lieber, als mich auf dem Hals zu haben. Freunde habe ich keine...
Also: was hält mich dann noch hier?
Hoffnung? Die sollte ich doch schon längst aufgegeben haben...


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Re: Zoey Cullen

Beitrag von Shelly Connor am So Jul 22, 2012 1:37 am

Trag dich noch in die Avatarliste ein und dann bekommst du mein WoB


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Re: Zoey Cullen

Beitrag von Shelly Connor am So Jul 22, 2012 2:17 am

WoB (:
Freu mich übrigens das du hier bist herzchen (:


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